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Arnaldo González, 1986 in Caracas - Venezuela geboren. Bachelor in Fine Arts von alten Instituto Universitario de estudios superiores de Artes Plásticas „Armando Reverón“ unter der Anleitung venezolanischer Lehrer und Künstler María Eugenia Arria, Nan González, Zacarías García, Marcos Salazar Delfino und Jorge Domínguez Dubuc.

2012 unternahm González seine erste Auslandsreise auf die Insel Teneriffa (Spanien), wo er 3 Monate lang Kontakt zu seinen väterlichen Wurzeln aufnahm und seine Foto- und Performance-Arbeit "Resguardo y Presencia" begann.

2013 nahm er an der letzten Ausgabe des Kunstfestivals "Velada de Santa Lucía" zusammen mit dem venezolanischen Künstler Manuel Eduardo González in Maracaibo, Venezuela teil. Er wurde eingeladen, seine visuellen Arbeiten zum ersten Mal in Hamburg für das Kunstfestival "Velada Remix" des in Deutschland ansässigen venezolanischen Künstlers Clemencia Labin auszustellen.

2014 ließ er sich in Hamburg nieder, um seinen Master of Fine Arts an der HKS - Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg (Niedersachsen) unter Anleitung des Deutschlehrers und Künstlers Michael Dönner zu beginnen.

2016 schloss er sein Masterstudium erfolgreich mit der Projektion seines Experimentalfilms "Impuls" in "Westwerk" und im Hamburger Independent-Kinosaal B-Movie ab.

Im selben Jahr gewann er den zweiten Preis beim 17 altonale Festival, und 2019 wurde er als Gastkünstler beim Performing Arts Festival Berlin eingeladen.

Die Migrationserfahrung wird in González 'Arbeit unter seinen Überlegungen zu Identität und psychogeografischem Raum vertieft. In diesem Zusammenhang nutzt er die Figuration und Abstraktion des menschlichen Körpers, und der Landschaft, um Zeichnungs- und Videoserien zu erstellen.

Zeichnungen und Malerei von Arnaldo González werden hauptsächlich mit Bleistift, Kugelschreiber und Marker hergestellt, manchmal gemischt mit Acrylfarbe und Kerzenwachs auf Papier und Leinwand.

Zeichnungen als Landkarten der eigenen Geschichte - der in Venezuela geborene Künstler Arnaldo González begibt sich in seinen Arbeiten auf Papier immer auch auf die Suche nach dem eigenen Ich. Wer bin ich, wohin gehe ich, wie kann ich über Ländergrenzen hinweg die Kommunikation mit der Familie aufrecht erhalten? Die zarten, teils farbintensiven Zeichnungen bestechen durch ihre Ästhetik und eröffnen gleichzeitig vielfache Bedeutungsebenen, die den Betrachter zum Dialog einladen. 
Anne Simone Krüger

Producers Art Platform, Hamburg, 2020 

Seine Werke wurden auf internationalen Kunstfestivals und Messen wie der Milentor Gallery und Affordable Art Fair in Hamburg, und der Sikka Art Fair in Dubai ausgestellt.

Von 2015 bis 2019 hat mit der Fonis Galerie in Düsseldorf als Künstler gearbeitet, und seit 2016 wird er und seine Kunst von der galerie holzhauer hamburg vertreten.

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